Simone Martin

Simone Martin

Farbspiele

Simone Martin malt. Bunt. Abstrakt. Lebhaft. Am liebsten zu Musik. Ihre Sinneseindrücke spiegeln sich in den Farben ihrer Bilder wider.

„Ich male meine eigene Wirklichkeit. Das einzige was ich mit Sicherheit über meine Arbeit sagen kann, ist: Ich male, weil ich muss. Und ich male immer, was mir in den Sinn kommt, ohne jede weitere Überlegung.“

Die Schönheit liegt oft im Detail

„Was meine Arbeiten verbindet sind Landschaftsfotografien aus dem scheinbar Alltäglichen und Menschen in ganz privaten Momenten mit ihren verschiedenen Emotionen. Wir suchen oftmals das Perfekte und haben schnell eine Schublade parat vom unfehlbaren Erscheinungsbild.

Fotografie und Malerei sind Hilfsmittel, um mich bildlich auszudrücken mit Pinsel, Farbe und einem Apparat. Malen und fotografieren ergänzen sich. In der Fotografie zeige ich die Sicht auf die Welt – wie ich sie vorfinde. In der Malerei lebe ich völlig frei meine Träume und meine Ideen aus – vor allem in den abstrakten Arbeiten. Das Äußere und das Innere gehen eine Symbiose ein. Wenn dabei ein Betrachter durch die Arbeiten ein Gefühl von Geborgenheit, vielleicht auch von Trost, von Wiedererkennung und Freude bekommt, wenn es sein Leben ein bisschen bereichert, dann ist das für mich der schönste Moment.

Ohne die Farben und Formen, die aus der Kunst entstehen, könnte ich all die Eindrücke im Leben nicht verarbeiten. Sich dem Leben im richtigen Moment fügen, sich aber nie brechen zu lassen, der Seele zu folgen, ist für mich ein wichtiger Weg, um im Einklang mit mir zu sein.„